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Der OSC

Der OSC Vellmar e.V. bietet unter seinem Dach ein vielseitiges Sportangebot. Der Verein hat sich dem Breiten-, Leistungs- und Gesundheitssport verschrieben.
In den Abteilungen werden verschiedene Sportarten dauerhaft angeboten, hier sind sowohl die traditionellen Sportarten wie Fußball und Turnen vertreten, wie auch die Gesundheitsangebote.

Hartwig Bolz feiert Geburtstag

Langjähriger Mitgestalter des OSC Vellmar wird 80 Jahre alt

Den meisten Mitgliedern des Obervellmarer Sport-Clubs ist Hartwig Bolz ein Begriff. War er doch über viele Jahre einer der Mitgestalter des Obervellmarer Traditionsvereines.

Neben seinem Engagement in der Turnabteilung war er beinahe 35 Jahre für die Verwaltung der Mitglieder im Verein tätig. Er hat nicht nur die Mitgliederdatei gepflegt, sondern auch das Programm für die Mitgliederverwaltung selbst programmiert, das bis 2015 eingesetzt wurde. Danach wurde auf ein neueres System umgestellt, weil die neuen Anforderungen mit dem bisherigen Programm nicht mehr zu realisieren waren. Auch hier hat sich Hartwig Bolz eingebracht und mitgearbeitet. Jahrelang war er auch in der Funktion des stellvertretenden Abteilungsleiters in der Turnabteilung tätig. Diese Tätigkeit fiel mit dem damaligen Abteilungsleiter Karlheinz Schindehütte zusammen. Im Hauptvorstand des Obervellmarer-Sport-Clubs war Hartwig Bolz durch seine Tätigkeit in der „Mitgliederverwaltung“ jahrelang als Beisitzer vertreten. In 2017 legte er seine Funktion als Beisitzer im Vorstand des Hauptvereins nieder und wurde in den Ältestenrat berufen, wo seine Erfahrung bis zum heutigen Tage gehört und seine ruhige und besonnene Art geschätzt wird. 2018 wurde Hartwig Bolz zum Ehrenmitglied im OSC Vellmar ernannt.

Der Obervellmarer Sport-Club wünscht seinem treuen Mitglied zum 80. Geburtstag alles Gute, vor allem aber Gesundheit und noch viel Freude beim Surfen und Radfahren.

Herzlichen Glückwunsch.

Resolution des Hauptausschusses Lsbh

Liebe OSCinnen und OSCer,

der Hauptausschuss, als zweithöchstes Gremium des Landessportbundes Hessen, hat am 08. Mai 2021, die - auf meine Anmerkungen dazu - nachfolgende Resolution an die Politik auf den Weg gebracht.

Ziel soll es sein die Politik aufzufordern, die Potentiale des Sports und seine gesellschaftliche Bedeutung anzuerkennen und wieder mehr Sport zu ermöglichen.

Ich war in meiner Eigenschaft als Vorsitzender des Sportkreises Region Kassel Teilnehmer der virtuell durchgeführten Veranstaltung. Hierbei ist es im Gegensatz zu einer in Präsenz durchgeführten Sitzung kaum möglich - bei der großen Teilnehmerzahl - seine persönlichen Anmerkungen und Ansichten zu den einzelnen Themenbereichen entsprechend darzustellen.

Aus meiner Sicht ist die Resolution viel zu "zahm" ausgefallen!!

Ich persönlich hätte mir hier schon etwas mehr Selbstbewußtsein gewünscht. Immerhin ist der Lsbh mit über zwei Millionen Mitgliedern die größte Personenvereinigung des Bundeslandes. Fast jeder vierte Hesse/in ist im Lsbh organisiert.

Den Bundes- und Landespolitikern ist schon seit Monaten das geringe Infektionsrisiko im Freien bekannt. Die Erkenntnisse führender Aerosolforscher haben bisher keine Beachtung gefunden, sondern wurden bei ihren bisherigen Entscheidungen völlig ignoriert.

Es gibt so gut wie keine Ansteckung im Freien. Daher muss umgehend für alle Sportarten die Erlaubnis für Freiluftveranstaltungen erteilt werden.

Die Breitensportvereine, die das Rückgrad des Sports in Deutschland bilden, verlieren Mitglieder, ja, bei den Kindern laufen wir Gefahr, dass uns eine ganze Generation verloren geht. Dies wird langfristig bei diesen zu Problemen in der Bewegungsmotorik, zu seelischen Beeinträchtigungen und zu mangelnder Sozialkompetenz führen.

Zusätzlich finde ich es frustrierend und unerträglich, dass der Profi-Sport scheinbar ungerührt seine ausschließlich profitorientierten Machenschaften fortsetzen kann.

Ein weiteres Ärgernis ist die Ungleichbehandlung des von uns organisierten Gesundheits- und Präventionssports in Relation zu dem ärztlich verordneten Reha-Sport, der ohne Einschränkungen durchgeführt wird.
Hier handelt es sich um vorwiegend gesundheitlich leider bereits vorgeschädigte Menschen, also um einen besonders gefährdeten Personenkreis, der in der Pandemie - teilweise unter ungünstigeren räumlichen Verhältnissen - als bei den Vereinsangeboten - "bewegt" wird.

Unser Ziel durch Sport - als Prophylaxe - einer ärztlich notwendig werdenden Verordnung zu vor zu kommen oder diese gänzlich zu vermeiden und damit unserem Gesundheitssystem Leistungen in gigantischer Höhe zu ersparen, wird damit komplett unterlaufen.
Das ist nicht nachvollziehbar und ebenfalls eine eindeutige Fehlentscheidung mit langfristig negativen Folgen.

Dabei haben wir im ersten Lockdown bewiesen, dass unsere Hygienekonzepte gegriffen haben und es erfreulicherweise in der Vereinslandschaft zu keinen hohen Infektionszahlen gekommen ist.

Ein weiteres Versagen der Bundes- und Landespolitiker sehe ich in der Unfähigkeit den Besonderheiten der Corona Pandemie beim Gemeinnützigkeitsrecht, im Hinblick auf den (Teil)Verzicht oder die (Teil)Rückerstattung von Mitgliedsbeiträgen durch eine entsprechende, evtl. auch nur befristete, Verordnung Rechnung zu tragen.

Wenn wir unseren Mitgliedern über diesen Weg eine Anerkennung ihrer Vereinstreue aussprechen möchten, kann dies mit steuerlichen Konsequenzen und noch schlimmer, mit dem Verlust der Gemeinnützigkeit verbunden sein.
Das kann kein normal denkender Mensch verstehen!

Wir sollten trotzdem die Hoffnung nicht aufgeben, dass es uns gelingen wird Stück für Stück wieder unsere "Normalität" zu erlangen.
Bis dahin bleiben Sie gesund und unserem Verein verbunden. Danke!

Roland Tölle, Vorsitzender

LOCKDOWN WIRD VERLÄNGERT  465 Vereine im Sportkreis betroffen

Der Sport liegt weiter brach

Um drei Wochen wurde der Lockdown verlängert. Wir hörten uns bei Sportlern und Sportvereinen um, was das für sie bedeutet.

Sport ist mehr als Punkte holen, Tore erzielen sowie gute Weiten, Höhen und Zeiten zu erreichen. Die Sportvereine, gerade im ländlichen Raum sorgen für einen Teil des gesellschaftlichen Lebens. Zudem schützen sie Ältere vor Vereinsamung und binden Jüngere ins soziale Leben ein. Die Verlängerung des Lockdowns sei zwar nachvollziehbar, sagt Roland Tölle, der Vorsitzende des Sportkreises Region Kassel. Man dürfe aber nicht vergessen, dass der Lockdown abseits der wirtschaftlichen Folgen, auch einen sozialen Preis habe. Wie wichtig Vereine sind, lässt sich unter anderem an einer Zahl ablesen, 130 000 Mitglieder zählen die 465 Sportvereine in Stadt und Kreis Kassel. Etwa jeder Vierte gehört damit einem Sportverein an.

VON MICHAEL RIESS
Freitag, 12 . Februar 2021, Hofgeismarer Allgemeine / Sport Hofgeismar

Hofgeismar – Die Volleyballer haben die Saison bereits für beendet erklärt, für Tischtennis kam gestern die Meldung und für Handball wird sie offiziell in den nächsten Tagen folgen.Die Corona-Pandemie und der Lockdown legen den Hallensport lahm.

Sie bleiben leer: Hallensport wird wohl in dieser Saison nicht mehr stattfinden. Die Corona-Pandemie
und die damit verbundene Verlängerung des Lockdowns verbietet derzeit den Spielbetrieb.

Und auch die Fußballer wissen noch nicht, wann sie wieder im Freien kicken können. Wenn der Lockdown tatsächlich in drei Wochen endet und dann sofort Training wieder erlaubt wäre, könnte rechnerisch der Re-Start in die Saison noch möglich sein. „Das wird eine knappe Sache“, sagt Kreisfußballwart Stefan Schindler.

 

Jahresrückblick 2020

Auch wenn das vergangene Jahr 2020 zum großen Teil die sportlichen Aktivitäten lahm gelegt oder erheblich eingeschränkt hat, lohnt es dennoch und umso mehr über die verbliebenen Aktivitäten in OSC Vellmar zu berichten.

Die Einschränkungen des „ Normalbetriebes „ erforderten geradezu  neue und kreative Ideen, um in den Abteilungen in unterschiedlichster Form den Kontakt als Vereinsmitglied und Sportfreund aufrecht zu erhalten.

Durch anklicken auf Jahresrückblicke kommen sie zu den Aktivitäten der Abteilungen.

© OSC Vellmar e.V.
Datum des Ausdrucks: 18.06.2021