Startseite

Auf- und Abstiegsregelung steht fest

Jetzt ging es Schlag auf Schlag und bereits einen Tag nach der bundesweiten Entscheidung, den Spielbetrieb einzustellen, folgte der Hessische Tischtennisverband mit weiteren Festlegungen zum Auf- und Abstieg. Fest steht, dass es keine Relegationsspiele geben wird und deshalb auch der Tabellenzweite aufsteigen KANN ( nicht muss) und der mögliche Relegationsabsteiger in der Klasse verbleibt. Diese Regelungen betreffen folgende Mannschaften:

Die 1. Damen sind Tabellenzweiter und können in die Bezirksoberliga aufsteigen und auch unsere Dritte Herrenmannschaft könnte als Zweiter den Aufstieg von der 2. Kreisklasse in die 1. Kreisklasse wahrnehmen. Alle anderen Mannschaften sind im Mittelfeld der Tabelle; wobei leider die zweite Herren der Pechvogel dieser Saison sind, weil sie auf einem Abstiegsplatz stehen und, so steht es auch in dem HNA Kommentar vom 3. April, leidtragender des Saisonabruchs sind. Hintergrund sind die sehr unterschiedlich ausgetragenen Spielmengen einzelner Mannschaften.

Festzuhalten bleibt noch, dass in den neuen Regelungen auch enthalten ist, dass alle Mannschaften bis zum fünften Tabellenplatz ( betr. die 1. Herren) einen Aufstiegswunsch abgeben können, wenn es durch Zurückziehungen in den oberen Klassen freie Startplätze geben könnte.

Dann lassen wir uns mal überraschen... Und zum Schluß: Bleibt gesund

Die Spielzeit 2019/2020 wird per sofort beendet

Coronaauswirkungen

----------------------------------------------------------------------------------



!! Kein Aprilscherz!!!

Der Deutsche Tischtennis-Bund und alle Landesverbände (LV) haben sich in einem konstruktive Austausch folgendes beschlossen:

1. Die Spielzeit 2019/2020 wird per sofort beendet (es werden auch keine Relegationen mehr zur Austragung kommen).

2. Die damit jetzt beendete Spielzeit 2019/2020 wird anhand der zum Zeitpunkt der jeweiligen Aussetzung der Spielzeit gültigen Tabelle gewertet (Abschlusstabelle).

3. Die in diesen Abschlusstabellen (siehe Ziffer 2) auf den Auf- und Abstiegsplätzen (Relegationsplätze unberücksichtigt) befindlichen Mannschaften steigen auf bzw. ab.

4. Entscheidungen zum Umgang der in den Abschlusstabellen auf den Relegationsplätzen befindlichen Mannschaften trifft jeder LV bzw. der DTTB je nach Zuständigkeit für die jeweiligen Spielklassen für sich und veröffentlicht diese in den nächsten Tagen.

5. An den Vorgaben und Terminen der WO zur Planung der Spielzeit 2020/2021 wird festgehalten.

Die Entscheidung des HTTV zu Punkt 4 erfahren sie bis spätestens 6. April auf der HTTV-Website. Wir bitten von Anfragen abzusehen. 

Wie wurde die Entscheidung getroffen?

• Im ersten Schritt wurden zahlreiche konstruktive Vorschläge und Ansätze zu Szenarien bzw. Auswirkungen des ausgesetzten bzw. eingestellten Spielbetriebs 2019/2020 sowie damit verbundener Folgewirkungen von den LV bzw. den DTTB-Gremien eingereicht und zusammengestellt.

• Diese Ansätze/Szenarien wurden von einer Gruppe aus LVs-/Regions- und DTTB-Vertretern auch unter Berücksichtigung der juristischen Komponente gesichtet und die Modelle/Lösungen identifiziert, die als mögliche bundesweite Lösungen in Betracht kommen.

• In gemeinsamer Telefonkonferenz der LV mit DTTB-Vertretern wurden dann am gestrigen Dienstagabend (31. März) obige in den LV und dem DTTB zum Einsatz kommende Wertung der Spielzeit 2019/2020 gemeinsam abgestimmt.

 



 



 

Schulen und Kindergärten ab 16.März bis Ende Schulferien geschlossen

Training fällt aus

Eilmeldung

Ab Montag, den 16. März sind bis zum Ende der Osterferien alle Schulen und auch die Kindergärten in Hessen geschlossen. Analog dieser Regelung findet daher auch kein Training statt.

Unterbrechung des Spielbetrieb bis 17.04.2020

HTTV setzt Spielbetrieb aus

 Bericht von der Homepage des HTTV.de

12.03.2020

Autor: Dennis Erbe

Bereichsleiter und Vizepräsident Öffentlichkeitsarbeit

Das Präsidium hat sich am heutigen Donnerstag (12. März 2020) intensiv mit dem Thema Coronavirus und dessen Auswirkungen auf den Tischtennissport in Hessen beschäftigt.  Dabei hat der HTTV entschieden, dass der gesamte Spielbetrieb, also auch alle Individualwettbewerbe mit sofortiger Wirkung, vorerst bis einschließlich 17. April 2020, ausgesetzt wird. Der HTTV kommt damit der Fürsorgepflicht für die Gesundheit gegenüber den Vereinen sowie deren Spielerinnen und Spielern nach. Darüber hinaus unterstützt er damit die behördlichen Bemühungen um mögliche Ansteckungen zu verhindern und die weitere Ausbreitung einzudämmen. „Das Präsidium trifft nach ausführlicher Diskussion eine klare Entscheidung, die aktuelle Situation birgt einfach zu viele Eventualitäten. Der Status ändert sich fast minütlich. Wir bitten alle um Verständnis, auch wenn es für Einige vielleicht schwer nachvollziehbar ist. Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht, sind jedoch der Überzeugung, dass wir im Sinne aller Beteiligten die richtige Entscheidung getroffen haben. Die Lage wird natürlich täglich weiter beobachtet und dann werden wir schauen, ob Veranstaltungen nachgeholt werden können und ob der Spielbetrieb gegebenenfalls später zu Ende geführt werden kann. Das sollte unser Ziel sein“, so HTTV-Präsident Andreas Hain.

Das tut weh

2. Herren verliert 9:4

Gegen den Spitzenreiter aus Wenigenhasungen standen die Sterne nicht günstig, denn nach dem Gewinn von zwei Eingangsdoppeln durch Zheng Du/Friedhelm Nentwich und Thomas Stenzel/Huib Weerkamp gingen im vorderen Paarkreuz beide Einzel verloren und die 2:1 Führung war dahin. In der Mitte brachte Thomas Stenzel mit einer konzentrierten Leistung das Team wieder heran, doch weder Marius Jaworski noch Friedhelm Nentwich und auch Huib Weerkamp konnten den Siegeszug der Gäste stoppen. Spannend wurde es noch einmal in den folgenden Einzeln im Spitzenpaarkreuz: Die kämpferische Leistung von Friedhelm Mänz wurde nicht belohnt (12:14 im fünften), besser bzw. glücklicher machte es Zheng Du mit umgekehrten Ergebnis (14:12 im fünften). Durch die weiteren Niederlagen von Thomas und Marius war es dann geschehen. Doch die teilweise guten spielerischen Ansätze machen Mut für die kommenden entscheidenden Spiele.

2. Damen zweimal böse unter die Räder

In Kassel gegen den Tabellenführer war mit einer 1:9 Niederlage wirklich nichts zu holen. Zu dritt angetreten hatten Gisela Wiegand, Carmen Henke und Gabi Marth keine Chance und gaben teilweise alle Spiele sogar in drei Sätzen gegen die klaren Favoritinnen aus der Hand. Lichtblick an diesem Abend war mit dem gewonnenen Einzel Carmen Henke, die ihr Einzel 3:1 gewann, was bei insgesamt 4:28 Gesamtsätzen verdeutlicht, wo der Hase im Pfeffer lag.

Gegen den ebenfalls noch verlustpunktfreien Tabellenzweiten aus Meimbressen sollte alles viel besser werden, doch der Gast war überhaupt nicht gnädig und entführte mit einem klaren 9:1 beide Punkte. Unsere Damen haben jetzt die Chance, gegen die anderen Mannschaften ihre Bilanzen wieder aufzufrischen, nachdem sie soviel Erfahrung sammeln konnten. Diesmal ging der Punkt auf das Doppelkonto Wiegand/Henke. Die folgenden Einzel von Gabi Marth und Gisela Wiegand waren noch hart umkämpft; gingen sie doch erst im fünften Satz verloren.  Alle anderen Einzel , auch die von Carmen Henke und Ilona Dünnebacke, waren eine klare 3:0 Angelegenheit für die Gäste.Dann rappelt Euch mal wieder zu neuen positiveren Taten auf.....

4. Herren unterliegt in Spielverein mit 0:10

Was war denn da los? Dieses Ergebnis hatten Gerhard Schönefeld, Jürgen Reibold, Heinz-Joachim Tränkner und Ilona Dünnebacke wohl so nicht erwartet. Die kämpferische Einstellung stimmte, denn es gingen einige Sätze erst in der Verlängerung verloren, doch insgesamt gesehen waren die Gastgeber wohl die eindeutig bessere Mannschaft. Lediglich Ilona Dünnebacke an früherer Wirkungsstätte sorgte gegen ihren früheren Mannschaftskameraden Volker Friebe noch einmal für etwas Spannung; konnte aber auch ihm im fünften Satz den Ehrenpunkt für Vellmar nicht abluchsen.

2. Herren mit  Unentschieden

Nimmt man das Hinspiel zum Massstab, dann ist das Unentschieden ein Erfolg, denn im Vorrundenspiel unterlag das OSC Sextett deutlich mit 9:5. Und seinerzeit traten die Heckershäuser sogar mit Ersatz an. Aus diesem Grund war man auf Vellmarer Seite keineswegs optimistisch, stellte sich aber der Herausforderung mit großem Kampfgeist und mannschaftlicher Geschlossenheit. Erst nach knapp vierstündigem Kampf stand das Unentschieden fest, das den unbändigen Einsatz belohnte. Dass es nicht zum Sieg reichte ist nicht schlimm, denn Friedhelm Nentwich/Zheng Du hatten ja auch das starke Doppel Baer/Herrmann gegen sich. Wichtiger war vielmehr, dass Nentwich in seinem letzten Einzel die Nerven behielt und den 8. Punkt sicherte. Zuvor zeigten zwei Spieler ihre sehr gute Verfassung: Friedhelm Mänz (jeweils im fünften Satz, davon eines besondes glücklich mit 17:15!)und Thomas Stenzel (auch nach 0:2 Satzrückstand) gewannen ihre beide Einzel und legten damit den Grundstein. Die weiteren Punkte errangen Zheng Du, Marius Jaworski und das Doppel Stenzel/Weerkamp. Mit diesem Punktgewinn wurde der Anschluß an das rettende Ufer hergestellt und die kommenden Aufgaben können optimistisch angegangen werden.

© OSC Vellmar e.V.
Datum des Ausdrucks: 09.04.2020