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Skireise der Wintersportler in die Rocky Mountains und Abschluss in Las Vegas vom 16. - 28. Februar 2015

In Gruppen wurden die Skigebiete Banff / Sunshine Village und Lake Louise erkundet.
Gut präparierte und lange Abfahrten, wunderschöne Ausblicke in die weitläufigen Rocky Mountains erwarteten uns in den nächsten Tagen. Trotz sehr kalten Temperaturen an einigen Tagen machte das Skilaufen großes Vergnügen und meistens wurde am Nachmittag auch noch die letzte Abfahrt genommen.

Nach dem sportlichen Teil in Canada ging es zum zweiten Mal nach Las Vegas. Wir wohnten wieder im Luxor am südlichen Ende des Las Vegas Strip.

An den folgenden Tagen wurde Las Vegas bei Sonne und angenehmen Temperaturen erkundet.
Die imposanten Hotel, ob Bellagio mit den Wasserspielen, Venetian, New York, New York - nur um einige zu nennen muss man einfach erleben,
Auch Downtown Las Vegas mit Kuppelüberdachung an der Fremont Street und mit einer Licht show und Lifemusik ist ein Erlebnis.
Der Besuch einer Show ist in Las Vegas obligatorisch. Ein großer Anteil der Teilnehmer besuchte
die Show des deutschen Illusionisten Jan Rouven im Tropicana (the first German magician starring in Las Vegas since Siegfried & Roy.).
Leider hatte keiner der Teilnehmer den großen Gewinn in den Spielcasinos erzielt, sodass wir am Freitag, den 27. Februar packen mussten und über San Franzisco nach Hause flogen.
Am Samstagnachmittag waren alle Teilnehmer zwar etwas übermüdet aber wohlbehalten wieder in Vellmar angekommen.

Berichte aus der der Sicht von Teilnehmern.

Bericht von Gerd

Außer dem „Delirium Dive" meisterte Gerds Gruppe alle Höhen und Tiefen des Skifahrens ohne Verluste. Weder die Waldabfahrt über eine Buckelpiste, noch der „Wasserfall" (regelrecht ein Kanonenrohr), noch schwarze Pisten konnten uns am Genuss der Skifreizeit hindern.
Lediglich der Langlauf (nach dem Verpassen einer Abfahrt) stellte enorme Anforderungen an die Kondition der Gruppe.
Zu außerordentlichen Höchstleistungen lief dann ein Teil der Gruppe beim anschließenden Aufenthalt in Las Vegas auf. War die Show des Illusionisten Jan Rouven (der Mann mit den sieben Leben) noch weniger „prickelnd", so präsentierte sich Las Vegas am letzten Tag in der Show „Zumanity" durch den Cirque de Soleil von seiner allerbesten Seite:
Eine Mischung aus Comedy, Tanz, Sinnlichkeit und atemberaubenden akrobatischen Einlagen. Ein Abend, den wir so schnell nicht vergessen werden. Leider ist es keinem von uns gelungen, den unzählbaren einarmigen Banditen „Zählbares" zu entlocken.
Wer all das sehen will, wende sich an Herbert. Er hat fast alles auf Video festgehalten.

Bericht von Martina und Philipp

Nach einer entspannten Anreise und einer wuseligen Ski- und Snowboardleihaktion war noch nicht klar, wie die Aufteilung der Skigruppen werden würde. Dadurch, dass am ersten Tag, an dem wir alle am Hausberg Mount Norquay unsere Ski- und Snowboardkünste und auch das geliehene Material erproben wollten, der Transfer für unsere große Gruppe noch nicht geregelt werden konnte, fand sich unsere 10-köpfige Gruppe unter Führung unseres einzigen Snowboarders Philipp zusammen. Dank unserer 4 „Twens" waren wir die wohl jüngste Gruppe. Schon der erste Tag verlief ereignisreich und endete für manche kopfüber im „double trouble" (hier eine steile vereiste Buckelpiste). Dennoch kamen alle heil unten an, wenn auch nicht unbedingt auf Skiern. Der Respekt vor den schwarzen Pisten blieb manchen erhalten, so dass sich an einigen Tagen unsere Gruppe nachmittags in die „Pitcher" Fraktion und die „Black Diamond" Fraktion teilte. Wir haben in allen 3 Skigebieten alle Lifte genommen und die meisten Pisten (mit klangvollen Namen wie z.B. „Forget-me-not", „Rollercoaster" oder auch die Schwiegermutter:„Mother-in-law") gemeistert und oft waren wir die Einzigen am ganzen Hang - traumhaft. Die Zeit am letzten Tag in Kanada nutzte ein Großteil unserer Gruppe für eine spannende Husky-Schlittentour, während der Rest zu dem altehrwürdigen burgähnlichem Luxushotel Banff Springs wanderte.
Abends haben wir die lokalen Spezialitäten wie Bison- oder Elchburger und Poutine (Pommes mit Bratensoße und Käse) probiert; in Las Vegas mussten wir uns zwischen den diversen riesigen Buffetangeboten der Hotels entscheiden - oder doch lieber einen Local Legendary Burger im Hard Rock Café mit Blick auf den Strip essen?!
Von der Autogrammstunde bei dem Magier Jan Rouven haben wir Fotos und ein dem OSC gewidmetes Erinnerungsplakat mit nach Vellmar gebracht.
Unsere Gruppe genoss den Blick auf Las Vegas und die Umgebung von oben - entweder bei einem Helikopterflug oder in der neuesten Touristenattraktion am Strip, dem sogenannten „High Roller" (eigentlich eine Bezeichnung für Spieler, die mit sehr hohem Einsatz spielen), dem mit 550 ft höchsten Riesenrad der Welt. Wie auch schon zuvor die Pisten, war es auch in Las Vegas verhältnismäßig leer, sodass wir eine Kabine des Riesenrads für uns hatten.
Wir bedanken uns bei Gerd für die tolle Zeit und besonders dem gemeinsamen Abend im Wild Bill´s Legendary Saloon. Wir werden noch lange an diesen erlebnisreichen Urlaub zurückdenken.

Philipp mit Cordula, Roland, Bernd, Linda, Martina E., Günther, Elisa, Lisa und Martina H.

 

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© OSC Vellmar e.V.
Datum des Ausdrucks: 20.10.2026