SportsNight 2025

Der netteste Satz einer Sportlerin an diesem Abend war: „Gibt es denn nächstes Jahr wieder so eine tolle SportsNight“?
Die Atmosphäre war prima, es gab leckere Schnittchen, Verschiedenes zu trinken und ab 18 Uhr konnte man bei neun sportlichen Angeboten mitmachen, Neues ausprobieren.
Aber natürlich ist eine gute Organisation im Vorfeld nötig. Und wie es auch bei vergangenen Festen immer war: Wenn alle mithelfen, klappt es. Schon früh hatte sich der Kern eines Orga-Teams gebildet und alle anderen Orgaleute wurden – Dank Handy – informiert bzw. gaben ihre Ideen weiter.
Mit wieviel Sportlerinnen und Sportler wir gerechnet hatten? Man kann immer nur schätzen. Es war im Foyer ein Stimmengewirr, Begrüßung, wenn bekannte Gesichter auftauchten, Lachen, Vorfreude, Erwartungshaltung. Als dann unsere Abteilungsleiterin Bettina Christ im Angesicht der vollen Halle ihrer Freude Ausdruck gab und die ca. 150 Sportwilligen begrüßte, wussten wir, das wird ein gelungener Abend. Isabell hatte sich für das Eröffnungs-Warm-up mit der Musik „Abracadabra von Lady Gaga“ eine leichte Schrittfolge ausgedacht. Zusammen mit den Übungsleiterinnen auf der Bühne hat das Auditorium begeistert mitgetanzt. So waren alle warm, als Anush mit Musik und Power-Yoga 30 Minuten den Abend sportlich einleitete.
Balance, Koordination, Körperhaltung, Beweglichkeit und Kraft – wer diesen Sport noch nicht kannte, kam ganz schön ins Schwitzen. Aber noch mehr ins Schwitzen, um nicht zu sagen Superschwitzen, kamen die Interessierten beim Jumping, d.h.beim Trampolinspringen. Der OSC bietet Jumpingkurse an und Anja, Eva und Jeanine haben gezeigt, wie bei wahnsinnsfetziger Musik sich die Körper in Springfrösche verwandeln. Da war die Energie im Raum fassbar. Zeitmäßig gleich wurde in der großen Halle Hula Hoop angeboten. Es gab viele Sportlerinnen, die es noch wie früher konnten und sofort in den Reifen sprangen und wer noch nie GeHulahoopt hat, probierte es und plötzlich klapppte es. Bei allen Aktivitäten ist Musik ein Taktgeber. Wer kennt „Hiit the Beat“? Nicht alle, aber Eva und Vitali haben gezeigt, dass fetzige Musik ein positiver Antreiber ist.
Hiit the Beat – Hoch-intensives Intervalltraining mit funktionalen Übungen für jedes Fitnesslevel. Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit werden trainiert und man kann ohne Vorkenntnisse mitmachen.
Bei Sarah wurde es scheinbar ruhiger mit „Bodyworkout“, motivierendes Ganzkörperaufbautraining, natürlich auch wieder mit Musik, weil Musik einfach Laune macht. Ein Drittel der Sportbegeisterten hatte sich wohl zu diesem Zeitpunkt bereits verausgabt und die sportlichen Aktivitäten beendet. Aber die Dagebliebenen machten noch voll mit. So auch bei Evelyn mit Qigong. Das war die ruhige, intensive Phase. Füße zusammenstellen und den Kontakt mit der Erde aufnehmen. Regulation von Körper, Geist und Atmung, Achtsamkeit. Das Schlusslicht – es ging auf Mitternacht zu - machte dann Anush mit Entspannungs-Yoga. Immerhin genossen dies noch über 20 Sportlerinnen im kleinen Raum. Und draußen wurde schon fleißig aufgeräumt.
Fazit: Es war eine fröhliche Sportnacht, weil soviel sportlich interessierte Menschen mitgemacht haben!



