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Personell geschwächter OSC am Samstag Gast des SV Hünfeld - Gastgeber wollen den ersten Dreier des Jahres einfahren - Kampfansage von Hünfelds Trainer Weber

1:2 gegen Viktoria Griesheim - ein Start in die Restrunde, den sich der OSC anders vorgestellt hatte. Trotz mehrerer ,,hundertprozentiger" Möglichkeiten, trotz totaler Überlegenheit besonders in der zweiten Hälfte, ging die Mannschaft von Trainer Mario Deppe am Ende leer aus. Solche Spiele gibt es eben im Fußball und wird es auch immer wieder geben. Damit Punkt. All das soll am Samstag, dem 8. März, besser werden, wenn der OSC beim osthessischen SV Hünfeld zu Gast ist. Der Tabellensechzehnte und momentan zu den Abstiegskandidaten zählende SVH trotzte den Vellmarern im Hinspiel ein für diesen überglückliches 2:2 ab. Und das bei nur zwei Schüssen auf das OSC-Tor. Selbst Vellmars Trainer Mario Deppe gratulierte damals mit einem verschmitzten Lächeln im Gesicht den Hünfeldern zu deren optimaler Chancenverwertung.
Das soll natürlich am Samstag anders werden. Der OSC wird als Tabellenvierter, wie schon gegen Griesheim, erneut als Favorit in die Begegnung gehen.
Personell sieht es bei diesem allerdings nicht so rosig aus, was Trainer Deppe zu einer humorvollen Aussage verleitete: ,,Wir haben acht gesunde Spieler, doch Rainer Rethemeier, Jörg Sostmann und ich werden für Vollzähligkeit sorgen.´´ Marvin Kuhn und Dennis Schanze stehen nach einem grippalen Infekt wieder zur Verfügung, Felix Bredow muss wohl früher ran als geplant.
Die Gastgeber dagegen wollen die Leistung aus der letzten Begegnung in Flieden (1:1) bestätigen und die drei Punkte zum ersten Dreier des Jahres in Hünfeld behalten. Begründet wird das nach Aussage von HSV-Trainer Dominik Weber folgendermaßen: ,,Von gefühlten zwanzig Duellen in den letzten fünf Jahren haben wir die meisten gewonnen. Das ist allerdings überraschend, da Vellmar über die robuste Spielweise mit großen Kerlen kommt. Wir müssen bei Standards, bei hohen langen Bällen robust dagegenhalten. Nach vorn haben wir mit Marcus Klüber, Basti Alles, Christoph Neidhardt und Dennis Müller das Potenzial um Vellmar zu ärgern.´´ Wenn das mal keine Kampfansage ist!
Die Begegnung, die vom Unparteiischen Christoph Schröder aus Frankfurt geleitet wird, beginnt um 15 Uhr.

© OSC Vellmar e.V.
Datum des Ausdrucks: 20.10.2026