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FSV feiert ersten Sieg gegen OSC

Fußball-Verbandsliga: Dörnberg ist nach 4:0-Sieg über Vellmar II Tabellenzweiter

Dörnberg. Der Höhenflug des FSV Dörnberg in der Fußball-Verbandsliga Nord hält weiter an. Der FSV verbuchte auch ohne die weiterhin fehlenden Leistungsträger David Michels, Jan Keinschmidt und Thore Reßler gegen den OSC Vellmar II einen überzeugenden 4:0 (1:0)-Erfolg und feierte damit im elften Spiel den ersten Sieg gegen die Hessenligareserve.

Dementsprechend zufrieden zeigte sich nach dem Spiel Dörnbergs Trainer Andreas Hake: „Nach Problemen in der ersten Halbzeit hatten wir das Spiel nach der Pause im Griff und haben nach dem 2:0 auch toll kombiniert."

Die Gäste waren zunächst die bessere Mannschaft und hätten durch Felix Bredow in Führung gehen müssen (7.), der einen Nachschuss aus kurzer Distanz über das Tor setzte.

Der FSV hatte seine erste Chance durch Dennis Dauber, der das kurze Eck knapp verfehlte (13.).

In der Phase, in der die Gäste ein leichtes spielerisches und optisches Übergewicht hatten, gelang Torjäger Andreas Schulze nach Pass von Sebastian Luckei mit einem Schuss aus 15 Metern halbrechter Position das 1:0 (33.).

„Das war ein wichtiges Tor, weil wir bis dahin einige Schwierigkeiten hatten", zeigte sich Hake über den Führungstreffer erleichtert.

Bis zur Pause war es dann ein verteiltes Spiel mit Chancen für Dörnberg durch zweimal Schulze und einmal Dauber (37., 39, 42.).

Für den OSC sorgten Dennis Jödecke und Hendrik Rethemeier für Gefahr vor dem FSV-Gehäuse (41., 43.).

Optimal verlief der Start in die zweite Halbzeit für die Gastgeber. Daran hatte erneut Schulze großen Anteil, als er sich am rechten Flügel den Ball erkämpfte und nach innen passte, wo Florian Müller aus etwa 15 Metern zum 2:0 traf (46.). Mit diesem frühen Treffer im Rücken hatte der neue Tabellenzweite seinen Gegner nun fest im Griff.

Dauber scheiterte nach einem Konter am Gästetorhüter Swen Meier und Müller verfehlte nur eine Minute später fast von der Torlinie nur knapp das leere Tor (56., 57.).

Dass auch die jungen Spieler großen Anteil am derzeitigen Erfolg des FSV haben, zeigte sich bei den weiteren Toren. So legte Dominik Richter am linken Flügel mustergültig für Martin Kimnach auf, der aus halblinker Position zum 3:0 ins kurze Eck traf (63.).

Die beste Gästechance vergab wenig später Maximilian Norwig, der nach einem Querschläger von Daniel Jäger aus kurzer Distanz das Tor verfehlte (68.). Erneut Dominik Richter bereitete das letzte Tor vor, als er von der linken Strafraumseite zum mitgelaufenen Tom Biedebach passte, der zum 4:0 vollendete (69.). Nach einer weiteren Richter-Vorlage vergab Kimnach aus kurzer Distanz die letzte Chance des Spiels. (82.).

Von Michael Wepler

 

Quelle:

 

© OSC Vellmar e.V.
Datum des Ausdrucks: 20.10.2026